Berlin, 1. Oktober 2015 (PRG) – „Die hohe Zahl an Asyl- und Schutzsuchenden stellt Deutschland vor große Herausforderungen, insbesondere wenn es darum geht, die Flüchtlinge würdig und sicher unterzubringen. Besonders wichtig ist es, den Menschen schnell Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Insofern sind die Einigung von Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten am letzten Wochenende und die kürzlich gefassten Beschlüsse im Bundeskabinett wichtige Schritte in die richtige Richtung.

Die politisch gewollte Tempoverschärfung am Bau muss nun durch zügigere Planungs- und Genehmigungsverfahren begleitet werden. Denn in der Praxis beweisen wir seit Jahren, dass mit Ziegeln schnell und kostengünstig hochwertiger Wohnraum geschaffen werden kann.

In der aktuellen Debatte um die optimale Bauweise sticht ein aktuelles Projekt im oberbayerischen Burghausen eindrucksvoll hervor, das wir begleiten. Dort wird nach nur fünf Monaten Gesamtbauzeit ein Wohnhaus für fast 180 Personen zur Verfügung stehen. Auf zwei Etagen bietet das Projekt „Tektur“ funktional eingerichtete Doppelzimmer, größere Wohneinheiten für Familien mit Kindern sowie Gemeinschaftsflächen. Diese intelligente Planung macht das Miteinander lebenswert, ohne ‚Baracken-Effekt‘. Dabei vereint das Projekt sehr gute Wärmedämmung, Wohngesundheit und hohen Schallschutz mit schneller und kostengünstiger Errichtung. Auf Grund der flexiblen Raumplanung steht einer späteren Umnutzung, etwa als Kindergarten oder Nachbarschaftshaus, nichts im Weg.

In jedem Fall ist der Ziegel beim wichtigen Thema Brandschutz erste Wahl. Eingestuft in die sicherste Baustoffklasse A1, schützt der nicht brennbare Baustoff durch eine hohe Feuerwiderstandsdauer Personen und Sachwerte. Und weil dank monolithischer Ziegelbauweise auf eine künstliche Außendämmung verzichtet werden kann, steht das preiswerte Wohnhaus auch für Nachhaltigkeit.

Die deutsche Ziegelindustrie im Allgemeinen und die Mitgliedsunternehmen der Deutschen Poroton im Besonderen beweisen mit ihren Produkten derzeit täglich, das sich schnelles, kostengünstiges Bauen am besten mit Ziegeln realisieren lässt.“

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Bildunterschrift 01:

Johannes Edmüller, Vorsitzender der Deutschen Poroton.

Foto: Deutsche Poroton / Fotostudio SX Heuser

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Astrid Große

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