Berlin, Mai 2017 – Wer bei der Planung seines Hauses auf Sicherheit achtet, lebt später bedeutend ruhiger. Denn die Zahl der Wohnungseinbrüche bewegt sich laut Polizeistatistik weiter auf hohem Niveau. Mehr als 150 000 mal schlugen Langfinger 2016 zu. Vielen Dieben wird es allzu leicht gemacht: Veraltete Schlösser und Türen sowie schlecht gesicherte Fenster leisten professionellen Einbrechern wenig Widerstand. Wer diese Schwachstellen bereits bei der Planung berücksichtigt gewinnt im Ernstfall wertvolle Zeit. Immerhin 40 Prozent aller Einbruchsversuche werden abgebrochen, weil den Tätern die Zeit davon rennt. In einer Gebäudehülle aus Ziegel leben Bewohner in jedem Fall auf der sicheren Seite. Denn massive Wände bieten Fenster- und Türverankerungen sicheren, festen Halt.

Brandschutz fängt bei der Wand an

Auch beim Brandschutz setzen Bauherren mit dem Traditionsbaustoff Ziegel auf Sicherheit, denn Ziegel sind bei ihrer Herstellung bereits durchs Feuer gegangen. Der gebrannte Ton ist extrem widerstandsfähig und als nicht brennbar in der höchsten Baustoffklasse A1 eingestuft. Ziegelwände halten einer starken Brandlast stand und sichern Fluchtwege. Da hochwärmedämmende Ziegel ihre Dämmstofffüllung innen tragen, ist ein Brandüberschlag von einem Stockwerk zum anderen ausgeschlossen. Positiver Nebeneffekt: Die Versicherungsprämie fällt in der Regel für ein sicheres Ziegelgebäude günstiger aus als beispielsweise für Leichtbaukonstruktionen.

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Bildunterschrift 01:

Moderne dämmstoffverfüllte Mauerziegel leisten dem Feuer mindestens 90 Minuten Widerstand – genug Zeit, die Familie im Brandfall in Sicherheit zu bringen.

Foto: Deutsche Poroton

Bildunterschrift 02:

Das Gefühl der Sicherheit erhöht die Lebensqualität: Ziegel sind nicht brennbar und sichern im Notfall Fluchtwege.

Grafik: Deutsche Poroton / Tobias Dombrowski

Bildunterschrift 03:

Bei der Planung der Einbruchsicherheit sollten Bauherren die Schwachstellen in der Gebäudehülle beachten. Massive Wände, beispielsweise aus Ziegel, bieten Fenster- und Türverankerungen sicheren, festen Halt.

Grafik: Deutsche Poroton

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Astrid Große

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