Berlin, Februar 2017 (PRG) – Wer ein Haus baut, denkt langfristig. Auch Kinder und Kindeskinder sollen sich darin noch wohl fühlen. Nachhaltigkeit ist also gefragt, doch bei der Wahl des Wandbaustoffs sollten Bauherren nicht nur auf ökologische Faktoren achten. Für Standzeiten von 100 Jahren und mehr sind technische, ökonomische und funktionale Qualität ebenso entscheidend.

Langfristig wirtschaftlich und ökologisch

Hier punkten moderne Ziegel, insbesondere diejenigen mit innenliegender Wärmedämmung. Sie eignen sich zum Bau von KfW-Effizienz- und Passivhäusern, die auch in vielen Jahren noch ihren Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Ein Ziegelhaus ist in mehrfacher Hinsicht wirtschaftlich. Die hervorragenden Wärmedämmeigenschaften helfen Energiekosten zu sparen; außerdem erübrigt sich eine zusätzliche Außendämmung: Nach der Errichtung der Wand noch den Putz anbringen – fertig. Durch diese monolithische Ziegelbauweise bleibt das Haus lange Zeit wartungsfrei. Spätere Veränderungen am Gebäude – ein Anbau beispielsweise – sind unkompliziert möglich, ohne die Statik zu gefährden.

Langfristig sicher und wohngesund

Massivbauten aus Ziegelmauerwerk erfüllen alle Anforderungen an statische Sicherheit und bieten ein hohes Maß an Sicherheit im Brandfall, denn der Baustoff Ziegel ist nicht brennbar. Aufgrund der hohen Rohdichte dämmen Ziegel zudem den Schall. Die mineralischen Bestandteile sorgen für gesundes Wohnen – ein Leben lang. Nach einer langen Nutzungsphase – meist mehr als 100 Jahre - können Ziegel wieder verwertet werden und bürden nachfolgenden Generationen keine ökologischen Lasten auf. Mit Ziegeln bauen heißt für Generationen bauen.

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Bildunterschrift 01:

Mit Standzeiten von 100 Jahren und mehr sind Ziegelgebäude nachhaltig und eine sichere Wertanlage.

Grafik: Deutsche Poroton / Studio Ingeborg Schindler

Bildunterschrift 02:

Ziegelhäuser bürden nachfolgenden Generationen keine ökologischen Lasten auf.

Foto: Deutsche Poroton / Christoph Große

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Astrid Große

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