| 15/2011 Software macht Jagd auf Energieeinsparpotenziale im Gebäude |
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HEA-Fachgemeinschaft empfiehlt neue Software von LEXEKON für eine qualifizierte Energieberatung Berlin, 19. Dezember 2011. Energieverbraucher im Haushalt aufzuspüren und effiziente Alternativen zu finden ist jetzt noch präziser möglich – dank neuer Softwaretools von LEXEKON, die entwickelt wurden, um die Beratung von Kunden rund um Wohnung und Gebäude zu optimieren. Welches Haushaltsgerät verbraucht am wenigsten Strom, wieviel Geld für Energie kann beim Kauf eines neuen und effizienteren Gerätes eingespart werden und wie schnell amortisiert sich der Kauf? Welche Heizung passt zu meinem Gebäude? Etwa 90 Prozent möglicher Fragen beantwortet die Software nach entsprechender Eingabe der individuellen Daten in Sekundenschnelle. Die Basis bildet eine umfangreiche Datenbank, in der Informationen aller relevanten Gerätehersteller hinterlegt sind. Dabei bietet die Software den neuesten Entwicklungsstand, denn pro Jahr kommen etwa 5000 neue Geräte hinzu. Aktuell zur Verfügung stehen u.a. Module zur individuellen Erfassung des Energieverbrauchs im Haushalt, zur Berechnung von Heizungs- und Warmwassersystemen und zur Berechnung von Fotovoltaikanlagen. Die leicht verständlichen Anwendungen mit komfortabler Suchfunktion lassen sich individuell und CI-gerecht an eigene Bedürfnisse anpassen und in einen Internetauftritt einbinden. Ein Testzugang kann unter www.lexekon.de angefordert werden. Das Softwarehaus LEXEKON aus Hagen ist seit über zehn Jahren wichtiger Partner der deutschen Energiewirtschaft und betreut führende Versorgungsunternehmen und öffentliche Energieportale. Die Firma unterstützt mit individuellen Konzepten sowie einzigartiger Beratungs- und Akquisitionssoftware. Die HEA – Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e. V. hat ihren Sitz in Berlin. Sie ist der Marktpartnerverbund der Energiewirtschaft. Mitglieder sind Energieversorger, Unternehmen der Geräteindustrie, die Spitzenverbände der Elektro- und Sanitärfachhandwerke sowie des Fachhandels. Die Schwerpunkte liegen in der Beratung und Information über energieeffiziente Anwendungstechnik und Energiedienstleistungen. Unter ihrem Dach werden drei Marktinitiativen gebündelt: ELEKTRO+, WÄRME+ und HAUSGERÄTE+. Bildunterschrift 01: Energiesparen fängt beim Gerätekauf an. Foto: Miele Bildunterschrift 02: Mit der Software lässt sich die präzise Einsparung von Energie und Kosten beim Erwerb eines neuen Gerätes ermitteln – anhand von Baujahr, Nutzinhalt und Stromverbrauch. So lassen sich durch den Kauf eines neuen Modells der Energieeffizienzklasse A+++ gegenüber einem ähnlichen Gerät aus dem Jahr 2000 bis zu 70 Euro Energiekosten jährlich einsparen, bei einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von 15 Jahren summiert sich das auf über 1000 Euro. Illustration: Lexekon GmbH |
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