| 02/2010 Siebengeschossiges Passivhaus in „Bio“-Bauweise |
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| Haacke Haus GmbH + Co. KG |
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 Siebengeschossiges Passivhaus in „Bio“-Bauweise Projekt von DBU gefördert Berlin. Ein bundesweit beispielhaftes mehrgeschossiges Passivhaus in Hybridbauweise ist jetzt komplett bezogen. Das auf einer Brache in Prenzlauer Berg errichtete Gebäude bietet auf einer Nettogrundrissfläche von 1.594 Quadratmetern Platz für 13 individuell geschnittene Wohnungen und eine Gewerbezeile im Erdgeschoss. Der Kostenanteil pro Genossenschaftsmitglied betrug 26.000 Euro. Die Gesamtbaukosten beliefen sich auf 3,2 Millionen Euro. Für den Auftraggeber – die Wohnen im Leuchtturm e. G., deren Mitglieder lebenslanges Wohnrecht genießen - stand konsequent ökologisches Bauen bei minimalem Energieverbrauch und ein Mitspracherecht bei der Grundrissgestaltung an erster Stelle. Die Architektinnen Karin Winterer und Irene Mohr setzten auf Mischbauweise und ein revolutionäres Lüftungskonzept. So wurde ein Stahlbetonskelett mit vorgefertigten Holztafelelementen des Fertighausherstellers Haacke-Haus für die Gebäudehülle kombiniert. Spezielle Lüftungsfenster aus Dänemark und eine kapillaraktive Innenwanddämmung von Haacke aus Lehm; Kieselgur und Kork sorgen für Luftaustausch, gutes Raumklima und Entfeuchtung der Räume. Das ungewöhnliche Projekt, welches auch Erdwärme und Solarenergie nutzt, wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert und wird über mehrere Jahre von Wissenschaftlern begleitet. Weitere Informationen unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder unter 0 51 41 – 80 54 50. Foto: Haacke-Haus  Zeichen: 1882 |
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