| 21/2011 Damit Garten und Terrasse dauerhaft Freude bereiten |
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| Wienerberger GmbH |
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Hannover, (PRG) – Christian Knabe, Jahrgang 1978, Inhaber von Garden Concepts in Berlin, ist ein erfahrener Garten- und Landschaftsbauingenieur. Der Unternehmer unterhält einen Mustergarten mit etwa 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, in dem er mehr als 100 verschiedene Materialien für die Garten- und Landschaftsgestaltung präsentiert. Besucher in Berlin-Zehlendorf sind immer wieder über die Vielfalt der Möglichkeiten erstaunt. Damit die Freude an schönen Gärten und Terrassen von Dauer ist, hat der Fachmann wichtige Tipps parat. Die Scherkräfte eingrenzen Â
Bodenbeläge für Garten, Terrassen und Wege reagieren auf Kräfte, die sich durch Temperaturschwankungen oder die Nutzung ergeben. Fachleute sprechen von Scherkräften, die das Material auseinandertreiben können. Ganz sicher geht man, wenn der Belag aus Pflasterklinkern von Wienerberger in einem Ellenbogen-, Diagonal- oder Fischgrätverband verlegt wird, der schon in sich eine hohe Stabilität erzeugt. Kommen Rand- oder Kantensteine als Begrenzung zum Einsatz, wird die Pflasterung bei fachgerechter Verlegung jahrzehntelang Freude bereiten. „Diese Begrenzung kann aus dem gleichen Material bestehen oder in Naturstein ausgeführt werden“, weiß Christian Knabe. Da Pflasterklinker lichtechte natürliche Pigmente enthalten, also ohne künstliche Farbzusätze hergestellt werden, ist die lebenslange Farbechtheit garantiert. Auf die Verlegung kommt es an Die geometrische Anordnung von Klinkern bezeichnet man als Verband. Wichtig ist, bei der Auswahl des Verbande Größe, Funktion und Belastung der Fläche zu berücksichtigen, denn der Verband entscheidet über Wirkung und Stabilität. Der Fischgrätverband eignet sich aufgrund der hohen Verbundwirkung vor allem für befahrene Flächen. Der typische Läuferverband kommt meist bei der Pflasterung von Gartenwegen zum Einsatz. Der sogenannte Block- oder Parkettverband, der sich besonders für den Terrassenbereich empfiehlt, bietet sehr viele Variationsmöglichkeiten. So kann zum Beispiel die Anzahl der hochkant und flach verlegten Klinker variiert werden. Beim Verlegen unterscheidet man zwischen gebundener und ungebundener Bauweise. Pflasterklinker von Wienerberger werden im Privatbereich meist ungebunden – also ohne Vermörtelung – in einem Splittbett verlegt. Der Fachmann empfiehlt drei Millimeter breite, mit Brechsand gefüllte Fugen: „Diese Verarbeitung garantiert die Versickerung von Regenwasser und verhindert ein Abplatzen der Kanten.“ Retro ist in Retro-Pflasterklinker von Wienerberger sind derzeit sehr beliebt. Sie sind in unterschiedlichen Farben im Angebot. Während des Produktionsprozesses unterzieht man die Klinker einem künstlichen Alterungsprozess, indem sie in einer großen Trommel gerumpelt werden. Abgeplatzte Kanten sind ausdrücklich erwünscht, denn sie erzeugen den Eindruck, dass diese Klinker für Weg, Terrasse oder Garageneinfahrt schon jahrzehntealt sind – sie entwickeln einen historisch anmutenden Charme. „Da Garten und Immobilie ein einheitliches Bild erzeugen sollen, empfiehlt es sich, das Belagmaterial in Farbe und Oberfläche auf die Fassade abzustimmen – ebenso Begrenzungsmauern oder Treppenstufen“, meint der Fachmann. Rottöne für Grün Pflanzinseln für Bäume, Sträucher oder Stauden erhöhen die Attraktivität gepflasterter Flächen, denn sie schaffen reizvolle Blickpunkte im Garten. Der Berliner Gartenbauingenieur rät: „Wichtig sind exakt verarbeitete Randsteine. Je nach Bepflanzung können sie Ton in Ton zu den eingesetzten Pflasterklinkern von Wienerberger ausgesucht werden. Klinkertypische Rottöne eignen sich sehr gut für grüne Bodendecker oder winterharte Koniferen. Alternativ sind auch Kombinationen mit Natursteinbändern möglich. Besondere Akzente setzen Pflanzinseln, wenn sie als Plateau geplant werden und rankende Pflanzen die Chance haben, ihre ganze Pracht zu entfalten.“ Passend zur Architektur Wer auf seinem Grundstück eine Pflasterung plant, sollte auf die Beratung des Fachmannes setzen. „Da über Jahrzehnte dauerhafte Lösungen entstehen sollen, ist es wichtig, sich über Farben, Formen, Verlegemuster und Materialkombinationen zu informieren“, empfiehlt Christian Knabe. Haben die Hausbesitzer Gelegenheit, einen Mustergarten zu besuchen und die Pflasterung zu ‚erleben‘, entdecken sie die Vielfalt von Lösungen und Kombinationen. Pflasterklinker von Wienerberger gibt es in einer großen Anzahl an Farbnuancen, Oberflächen und Formaten. Sie lassen sich sehr gut mit Naturstein oder Holz kombinieren. Das Belagmaterial jedoch sollte immer zur Architektur des Hauses passen. Zeichen: 4.650 Wienerberger GmbH, Oldenburger Allee 26, 30659 Hannover Garden Concepts, Clayallee 222/ 226A, 14195 Berlin  Bild 1: Christian Knabe, Garden Concepts in Berlin, weiß, wovon er spricht. Sein Garten- und Landschaftsbauunternehmen führt auch Pflasterarbeiten aus. Bild 2: Der Berliner Mustergarten von Garden Concepts zeigt eine Vielzahl von Materialien und Verlegearten. Bild 3: So stellen Scherkräfte auch für geschwungene Wege im Garten kein Problem dar. Und die Begrenzung aus Naturstein harmoniert mit dem rotbunten Terca-Klinker. Bild 4: Der Block- oder Parkettverband, hier zweifach flach verlegt, eignet sich besonders gut für Terrassen. Die weißen Fugen sorgen im Zusammenspiel mit dem dunkelbraunbunten Terca-Klinker für reizvolle Kontraste. Bild 5: Der historische Charme des Penter-Klinkers Retro, rotbraun gemischt, wird durch einen künstlichen Alterungsprozess, das „Rumpeln“, erzeugt. Bild 6: Farbige Akzente im Garten: Typische Ziegelfarben, wie der rotbunte Bockhorner Bunt 03, kombiniert mit Pflanzengrün und Naturstein. Bild 7: Juist, der blaubunte Wienerberger Pflasterziegel, erhält seine individuelle Note im so genannten Handstrichverfahren - mit dieser zusätzlichen Veredelung wird jeder Ziegel zum Unikat. Und der Weg zum Haus korrespondiert sehr gut mit Garten und Fassade. |
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