| 40/2010 Wienerberger, Produktbereich Koramic: Sturmsicherung 2011 und die Folgen |
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| Wienerberger GmbH |
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Wienerberger, Produktbereich Koramic: Sturmsicherung 2011 und die Folgen ● Höchste Klammergruppe K-III für Sturmfix ● Sturmfix: sicher mit System ● Anforderungen an die Windsogsicherung verschärft Hannover (BFF). Die neue Fachregel des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) zur Windsogsicherung von Dächern mit Dachziegeln und Dachsteinen tritt voraussichtlich gleich Anfang 2011 in Kraft. Das Regelwerk setzt die erhöhten Anforderungen um, die sich aus den überarbeiteten Windlastnormen DIN 1055-4 und DIN EN 1991-1-4 ergeben. Basierend auf der gestiegenen Häufigkeit und Stärke von Sturmereignissen wachsen die Anforderungen an die Sturmsicherung erheblich. Auf der BAU 2011 in München ist deshalb das Befestigungssystem Sturmfix einer der Präsentationsschwerpunkte von Wienerberger im Produktbereich Koramic. Kraftvoll mit System In der neuen Fachregel wird bei der Bewertung der Klammertragfähigkeit, wobei immer Ziegel + Klammer als Kombination betrachtet werden, in drei Klammergruppen unterschieden. Sämtliche Koramic-Sturmfix-Modelle ent-sprechen mit einem Abhebewiderstand von ≥ 250 Newton nach DIN EN 14437 immer den Anforderungen der höchsten Gruppe K-III der Dachziegel-Klammerkombinationen. Erreicht wird dies, da es sich bei Sturmfix um ein von vornherein abgestimmtes System aus Klammer und Dachziegel handelt: Eine speziell entwickelte Edelstahlklammer greift dabei in eine extra dafür eingelassene Nut im Dachziegel. Die hohe Leistungsfähigkeit von Sturmfix für die verschiedenen Koramic-Dachziegelmodelle wurde u. a. vom akkreditierten Prüf- und Forschungsinstitut in Sursee / Schweiz ermittelt. Sicher, wirtschaftlich, rationell Beim Einsatz der 15 mit Sturmfix ausgestatteten Koramic-Dachziegelmodelle ist der Dachdecker immer auf der sicheren Seite: Als einziger Hersteller bietet Wienerberger nur eine einzige Klammervariante bzw. -stärke an. Damit ist, neben den logistischen Vorteilen, eine Verwechslungsgefahr sicher ausgeschlossen. Der zeitaufwändige Abgleich, welche Klammergruppe gemäß Fachregel zum Einsatz kommen muss, entfällt, denn Sturmfix entspricht immer den Anforderungen der stärksten Klammergruppe. Weiterer Vorteil: Die hohe Tragfähigkeit des in die stärkste Klammergruppe eingeteilten Sturmfix-Systems führt in der Regel zu einem deutlich niedrigeren Verklammerungsgrad gegenüber herkömmlichen und markt-üblichen Sturmklammern bei gleichzeitig einfacher Montage. Konkretes Beispiel: Bei einem 8 Meter hohen und 10 Grad flach geneigten Pultdach in der Windzone 2 müsste beim Einsatz des Flachdachziegels Alegra 10 von Koramic mit einer marktüblichen Klammer an beiden Ortgangrandbereichen, mindestens 1,5 Meter breit, jeder Dachziegel geklammert werden (1:1). Kommt der Alegra 10 in Kombination mit der Sturmfix-Systemklammer zum Einsatz, reicht es dagegen, jeden zweiten Dachziegel zu klammern (1:2). Noch mehr Sicherheit und Übersicht in der Anwendung der neuen Fachregel wird der Produktbereich Koramic dem Dachdeckerhandwerk durch die Bereitstellung eines Berechnungstools zur individuellen Berechnung der Windlasten in 2011 zur Verfügung stellen. Wienerberger, Produktbereich Koramic, BAU 2011 in München, Halle A3, Stand 101 Zeichen: 3.242 Bremen, Oktober 2010 Weitere Informationen: Schlagworte:
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