Essen/Berlin. Mit einem sehr guten Berufsabschluss als Maler und Lackierer haben Jugendliche ausgezeichnete Zukunftsaussichten. Um den talentierten und leistungsbereiten Malernachwuchs zu motivieren, hatte die gemeinnützige Sto-Stiftung zu Jahresbeginn zum zweiten Mal einen bundesweiten Bestenwettbewerb ausgelobt. Gesucht wurden die besten 100 Malerazubis, nominieren konnten die Berufsschulen. Das besondere Engagement wurde mit einem hochwertig ausgestatteten Malerkoffer des Ausrüsters Storch Malerwerkzeuge belohnt.

Die ersten fünf Koffer wurden im Rahmen einer Feierstunde am Berliner Oberstufenzentrum Farbtechnik & Raumgestaltung der Wilhelm-Ostwald-Schule (OSZ) übergeben. Uwe Koos, Vorsitzender des Stiftungsrates, sieht den Wettbewerb als Einstieg in die Fortbildung: „Wir freuen uns sehr, dass die Aktion auch in diesem Jahr wieder so große Resonanz findet. Der Bestenwettbewerb ist die erste von vier Förderstufen – mit unserer Unterstützung können junge Maler und Lackierer sogar ein Studium schaffen.“

Hanna Müller, Schulleiterin am OSZ, betonte die Bedeutung von beruflicher Aus- und Weiterbildung: „Mit dem was Ihr hier gelernt habt, seid Ihr auf den Arbeitsmarkt gut vorbereitet. Aber wer etwas erreichen will, muss auch weiter Initiative beweisen. Die Abschlüsse als Techniker und Meister oder auch ein Studium bringen das Rüstzeug für künftige Führungskräfte. Wir sind froh, dass es dafür Partner wie die Sto-Stiftung gibt.“

weitere Informationen: www.sto-stiftung.de

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Die ersten fünf von 100 hochwertig ausgestatteten Koffern wurden von Uwe Koos (4. v. r.) an der Berliner Wilhelm-Ostwald-Schule übergeben.

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Auch in der zweiten Ausschreibung waren die 100 Preisträger binnen weniger Tage gefunden. Nominieren konnten die Berufsschulen. Marc Sehling, Robert Schrade und Marie Huras (v. l. n. r.) aus Berlin verfügen nun für Abschlussprüfung und ihren beruflichen Weg Profi-Werkzeug.

Fotos: Sto-Stiftung / Christoph Große

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