Essen. Jugendliche, die den Beruf des Malers und Lackierers erlernen, haben mit einem guten Abschluss sehr gute Zukunftschancen. Vor allem, wenn sie wenn sie sich weiterqualifizieren, steht dem Meisterbrief oder einer Führungsposition im Handwerk nichts im Weg.

Die gemeinnützige Sto-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, talentierten und motivierten Nachwuchs in der Ausbildung zu unterstützen. Nach dem großen Erfolg des ersten Bestenwettbewerbs sucht die Stiftung auch im neuen Jahr wieder die 100 besten Malerazubis in Deutschland.

Jede Berufsschule mit Malerklassen in Deutschland kann bis zum 15. Februar 2014 ein Mitglied pro Klasse benennen, dessen Notendurchschnitt im Halbjahreszeugnis besser oder gleich 2,4 ist. Entscheidend ist der Eingang der Nominierungen, da die Förderung auf 100 Azubis beschränkt ist. Adressiert ist der Vorschlag an den Maler-Nachwuchs, der im dritten Ausbildungsjahr steht. Diese von den Schulen vorgeschlagenen Jugendlichen werden mit einem hochwertig bestückten Werkzeugkoffer des Profi-Ausstatters Storch ausgestattet, um optimal vorbereitet in die Abschlussprüfungen zu gehen.

Konrad Richter, Stiftungsrat Handwerk und langjähriger Leiter des Berufskollegs Hennef, ist sich sicher, mit der Förderung punktgenau zu unterstützen: „Der Werkzeugkoffer hilft vor allem den finanziell schlechter gestellten Auszubildenden. Und die engagierten Lehrer an den Berufsschulen wissen am besten, wer für eine Förderung in Frage kommt. Mit ihrer Nominierung zeigen die Kolleginnen und Kollegen, dass ihnen ihre Azubis am Herzen liegen.“

weitere Informationen: www.sto-stiftung.de

Zeichen: 1.565

 

Bildunterschrift 01:

Im Winter 2012 konnten am Berliner Oberstufenzentrum Farbtechnik & Raumgestaltung der Wilhelm-Ostwald-Schule die ersten Koffer übergeben werden. Zu Jahresbeginn 2014 sucht die Sto-Stiftung erneut die 100 besten Azubis.

Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große 

Bildunterschrift 02:

Das Konzept der Sto-Stiftung sieht eine vierstufige Förderung vor. Nach der erfolgreichen Gesellenprüfung können sich Maler und Lackierer in vier Semestern zum „Staatlich geprüften Techniker“ qualifizieren und danach sogar studieren.

Foto: Sto-Stiftung / Gerhard Zwickert

Ansprechpartner

Bert Große

Bert Große

Telefon: (030) 49 98 94 00
E-Mail: bert.grosse@pr-grosse.de

Standortkarte

Presseinformation

Archiv