Essen. Seit 2006 unterstützt die gemeinnützige Sto-Stiftung im Förderbereich Handwerk auch die Ausbildung junger Maler und Lackierer. Um die zahlreichen Initiativen der letzten Jahre zielgerichtet zu bündeln, wurde die Förderung auf Beschluss des Stiftungsrates jetzt in einem neuen Konzept zusammengefasst.

Die Bildungspyramide symbolisiert die vierstufige Förderung, die von materieller Unterstützung der Erstausbildung, über ein Technikerstudium bis zum möglichen Hochschulabschluss reicht. Für Konrad Richter, Stiftungsrat Handwerk, ist das vierstufige Konzept die logische Entwicklung aus acht Jahren Stiftungsarbeit: „Unser Leitgedanke ist es, den talentierten und vielversprechenden Nachwuchs in der Malerbranche zur Führungskraft im Handwerk zu qualifizieren. Zwei ehemaligen Stipendiatinnen beweisen gerade, dass es funktioniert. Sie konnten nach erfolgreichem Technikerstudium bzw. dem Meister jetzt sogar ein Hochschulstudium aufnehmen."

 

Das Konzept erreicht zu Jahresbeginn die besten Auszubildenden und die berufsbildenden Schulen in Deutschland. Zudem hat die Sto-Stiftung eine kompakte Broschüre aufgelegt, die über die Fördermöglichkeiten informiert. Sie steht unter www.sto-stiftung.de zum Download bereit und kann auch bestellt werden.

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Bildunterschrift 01:

Konrad Richter verantwortet als Stiftungsrat den Förderbereich Handwerk. Unter seiner Federführung wurde das neue Förderkonzept erarbeitet.

Bildunterschrift 02:

Eine neue Broschüre informiert zu den Fördermöglichkeiten der Sto-Stiftung im Handwerksbereich. Sie steht unter www.sto-stiftung.de zum Download bereit.

Fotos: Sto-Stiftung

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Bert Große

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