Stuttgart. 2001 wurde Kuehn Malvezzi von den Architekten Simona Malvezzi, Wilfried und Johannes Kuehn gegründet. Seitdem haben sich die Berliner vor allem mit Ausstellungsarchitekturen einen Namen gemacht – Wettbewerbserfolge etwa beim Museum Berggruen, der Julia Stoschek Collection in Düsseldorf oder dem Berliner Bet- und Lehrhaus am Petriplatz belegen dies eindrucksvoll.

Johannes Kuehn wird bei der November Reihe auch über die typische Herangehensweise des Büros berichten, die ihr österreichischer Auftraggeber Thomas Drozda wie folgt beschreibt: „Zuerst entsteht die Grundkonzeption, dann folgt die Auseinandersetzung mit den Restriktionen. Hier wird der Gegensatz zu vielen anderen deutlich, die erst Probleme und Beschränkungen sehen und daraus resultierend kompromisslerische Lösungen vorschlagen. Überspitzt gesagt hieß das anfänglich: Hier ist ein toller Ausstellungsraum entstanden. Aber wo sind die Lichtschalter und die Steckdosen und all diese praktischen Dinge?“

Den dritten Werkbericht hält am 20. November Alexander Schwarz, Partner und Design Director bei David Chipperfield Architects. Die November Reihe findet mit Unterstützung der Sto-Stiftung immer mittwochs, 19.00 Uhr, im Tiefenhörsaal der Universität Stuttgart statt. Der Eintritt ist frei.

Informationen: www.sto-stiftung.de

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Bildunterschrift 01:

Johannes Kuehn, Mitbegründer des Berliner Büros Kuehn Malvezzi, übernimmt den zweiten Werkbericht der Stuttgarter November Reihe 2013.

Foto: Wilfried Dechau

Bildunterschrift 02: 

Das Programm der Stuttgarter November Reihe 2013.

Foto: Sto-Stiftung

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