Vom Handwerk in den Hörsaal

Dresden/Essen. Um leistungsstarke und engagierte Lackierer zu unterstützten, hatte die Sto-Stiftung im letzten Jahr ein Stipendium für die Technikerausbildung ausgelobt. Sieben deutsche Fachschulen konnten je einen Schüler benennen. Diese Gesellen des Maler- und Lackiererhandwerks, die einen höheren Abschluss und Studienreife anstreben, werden mit 1.000 Euro pro Semester unterstützt.

Ein jährliches Seminar rundet die Förderung ab. Im März trafen sich die Geförderten in Dresden zum Thema „Kommunikation und Persönlichkeitsschulung“. Professionelle Trainer vermittelten Grundlagen von Kommunikation und Präsentationstechniken, wie die freie Rede.

Auf besonderes Interesse stieß die individuelle Studienberatung der Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft. „Alle Teilnehmer können sich gut vorstellen, ihrer Weiterbildung ein Aufbaustudium folgen zu lassen“, freut sich Stiftungsrat Konrad Richter. Höhepunkt war eine Führung in der „Gläsernen Manufaktur“ von Volkswagen.

„Mit dem Seminar kommen wir unserem gemeinsamen Ziel näher, die Stipendiaten als künftige Führungskräfte für Handwerk und Industrie zu qualifizieren“ ist sich Roland Brecheis, Vorsitzender des Bildungsausschusses im Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz sicher, der ebenfalls nach Dresden gekommen war. Verband und Sto-Stiftung tragen das Programm gemeinsam.

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Erst die Förderung der Sto-Stiftung ermöglicht vielen Stipendiaten die kostenpflichtige Weiterbildung zum Techniker. Mit dem Abschluss erlangen sie Studienreife. Wichtige Grundlagen wurden beim Dresdner Seminar erörtert. Die Besichtigung der „Gläsernen Manufaktur“ gehörte zu den Highlights.

Foto: Sto-Stiftung/ Christoph Große

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Bert Große

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